Angefangen hat es, dass es die Nacht über richtig viel geschneit hat und am Morgen eine Eiseskälte am Teich war. Ich überlegte nach der Frühstückspause (um 10 Uhr) ob ich lieber einpacken und mich ins warme begeben soll, hatte zu dem Zeitpunkt eine kleine Portionsforelle gefangen. Doch zum Glück habe ich das nicht gemacht, denn um 11 Uhr ging das große beißen los. Zuerst noch eine kleine, kaum war diese vom Haken und neu bestückt, zuppelte es wieder an der Pose. Ganz vorsichtig wanderte die Pose weg und tauchte ab und an mal unter. "Bestimmt ein Rotauge" dachte ich und schluck vorsichtig an. Ohne großen Kampf und Kraftaufwand konnte ich den Fisch an die Oberfläche holen, was ich dann sah verschlug mir die Sprache. Es war eine Forelle und zwar eine sehr große. Ich wusste das wieder eine paar größere gesetzt wurden als "Bonus". Nach kurzen drill war die Forelle an Land. Das messen und wiegen ergab 66 cm Lang und 3 kg schwer. "Wow dachte ich, da haste mal Glück gehabt." Das selbe Spiel ging an genau der gleichen Stelle nochmal von vorne los. Diesmal war die Forelle 64 cm lang und 2,5 kg schwer. Es folgten noch eine "kleinere" mit 350g und um 12 Uhr war ich glücklich und zufrieden und verlies eine Stunde vor Schluss den Teich.
Natürlich war mein Opa wieder mit von der Partie und zusamen haben wir 10 Forellen gefangen.
Hier nun ein paar Bilder von dem Vormittag. Viel Spaß beim anschauen.
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| Opa wartet gespannt auf den nächsten Biss |
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| die Fangstelle meiner Forellen |
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| geräuchert schmecken die sehr lecker |
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| 3 kg gegen 350g |
Die beiden großen Forellen werden nächste Woche gegrillt. Die anderen werden Anfang April geräuchert. Mehr dazu beim nächsten Mal.
Liebe Grüße Euer Chris





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