Hallo Bienenfreunde,
wir haben einen neuen Blog. Dort findet Ihr alles über das Thema Bienen von uns.
Hier werden wir zum Thema Bienen nur noch ab und zu was posten.
Der Link:
www.hobby-imker.blogspot.de
Liebe Grüße Dani & Chris
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Dienstag, 10. Januar 2017
Honigkurs angenommen
Hallo Bienenfreunde,
nun ist es endlich soweit, ich wurde zum Honigkurs vom Landesverband angenommen.
Dieser findet am 4.3. & 11.3.2017 statt. Nach erfolgreicher Teilnahme darf ich die Gläser und Etiketten vom DIB (Deutscher Imkerbund) verwenden.
Braucht man einen Honigkurs bzw. warum ich diesen Kurs belege?!
Zunächst einmal benötigt man keinen Honigkurs, ausser man möchte die Gläser und Etiketten vom DIB benutzen. Denn dieser Kurs schliesst mit einer Sachkundeprüfung ab und erwirbt somit die Berechtigung zur Benutzung der DIB Gläser mit allem was dazu gehört.
Wir haben die ganze Zeit in neutral Gläser verkauft und unsere eigenen Etiketten gehabt. Dies werden wir auch weiterhin anbieten. Dabei ist aber zu beachten, dass man trotzdem alle Hygienevorschriften, wie u.a. die Honigverordnung, einhält. Honig ist ein Lebensmmittel und somit strengen Bearbeitungs und Hygienevorschriften unterlegen. Und das ist auch gut so, denn somit weiß der Kunde das sein Erworbenes Glas sowie der Inhalt nach Lebensmittelhygienestandarts hergestellt wurde.
Warum also für mich persönlich der Kurs?
In meinem Beruf arbeite ich sehr viel mit Hygienevorschriften und weiß somit wieviele "Fallstricke" dort lauern können. Um diese besser umzusetzten bzw. um auch neues über das Thema Honig zu lernen, habe ich mich dazu entschlossen diesen Kurs zu besuchen.
Es ist eine persönliche Weiterbildung und eine weitere Qualitätssicherung für unseren Honig.
Liebe Grüße Chris
nun ist es endlich soweit, ich wurde zum Honigkurs vom Landesverband angenommen.
Dieser findet am 4.3. & 11.3.2017 statt. Nach erfolgreicher Teilnahme darf ich die Gläser und Etiketten vom DIB (Deutscher Imkerbund) verwenden.
Braucht man einen Honigkurs bzw. warum ich diesen Kurs belege?!
Zunächst einmal benötigt man keinen Honigkurs, ausser man möchte die Gläser und Etiketten vom DIB benutzen. Denn dieser Kurs schliesst mit einer Sachkundeprüfung ab und erwirbt somit die Berechtigung zur Benutzung der DIB Gläser mit allem was dazu gehört.
Wir haben die ganze Zeit in neutral Gläser verkauft und unsere eigenen Etiketten gehabt. Dies werden wir auch weiterhin anbieten. Dabei ist aber zu beachten, dass man trotzdem alle Hygienevorschriften, wie u.a. die Honigverordnung, einhält. Honig ist ein Lebensmmittel und somit strengen Bearbeitungs und Hygienevorschriften unterlegen. Und das ist auch gut so, denn somit weiß der Kunde das sein Erworbenes Glas sowie der Inhalt nach Lebensmittelhygienestandarts hergestellt wurde.
Warum also für mich persönlich der Kurs?
In meinem Beruf arbeite ich sehr viel mit Hygienevorschriften und weiß somit wieviele "Fallstricke" dort lauern können. Um diese besser umzusetzten bzw. um auch neues über das Thema Honig zu lernen, habe ich mich dazu entschlossen diesen Kurs zu besuchen.
Es ist eine persönliche Weiterbildung und eine weitere Qualitätssicherung für unseren Honig.
Liebe Grüße Chris
Sonntag, 8. Januar 2017
Erste Bestellung im neuen Jahr
Hallo Bienenfreunde,
wie versprochen werden wir Euch über alles was bei uns zum Thema Bienen anfällt berichten.
Heute gab es eine "kleine" Erstbestellung. Da wir leider nicht in der glücklichen Lage sind einen Imkereibedarfsladen in der Nähe zu haben, haben wir uns dazu entschlossen vieles über das Internet zu bestellen. Schade, denn ich mag einen persönlichen Kontakt lieber als solche "Unpersönlichen" Bestellungen.
Was haben wir denn alles Bestellt?
- eine weitere Zanderbeute mit einem Flachboden
- zwei konische Blechdeckel
- fünf Liter Beutenbraun
- ein Imkerhelm
- ein Classicschleier
- eine Imkerschutzjacke mit Wulstkragen
Beschreibungen warum wir uns für diese Artikel entschieden haben:
Beutenbraun
Zur Zeit benutzen wir Leinölfirnis für unsere Beuten. Diese benötigt viel Zeit zum trocknen und manchmal ist sie sehr klebrig. Das stört uns. Zumal wir nun festgestellt haben, dass die Beuten trotz Anstrich sehr schnell verwittern. Wir mögen zwar den Naturlook, möchten aber unsere Beuten besser schützen. Beutenbrau ist eine Wetterfeste Holzlasur welche auf Pflanzenölbasis ausfbaut und somit gut geeignet für Bienenbeuten. Zumal die Holzmaserung bleibt Sichtbar.
Konische Blechdeckel
Zur Zeit benutzen wir für die Völker auf dem Obstbaumgrundstück Blechdeckel mit geraden Seiten. Diese haben allerdings den Nachteil, dass beim abheben des Blechdeckels der Holzdeckel mit runtergeht und es ein riesen Aufwand ist die Deckel von einander zu trennen, denn zusammen gehen diese nicht Richtig auf die Beute drauf. Zuhause benutzen wir konische Blechdeckel und sind sehr zufrieden damit.
Schutzkleidung
Wir benutzen zur Zeit Schutzhemden welche der Schleier mittels Reisverschluss daran befestigt ist. Da meine Schutzhaube nun angefangen hat zu Schimmeln und für dieses Modell keine Ersatzhaube gibt, werde ich auf eine Wulstkragenjacke mit einem separaten Helm mit Schleier umsteigen. Somit sind im Zweifelsfall alle drei Komponenten einzel austauschbar.
Zanderbeute
Wir imkern auf Zanderbeuten nach Dr. Liebig. Unsere erste Beute kauften wir bei einem Händler persönlich und sind auch sehr zufrieden damit. Nur leider ist dieser Händler 2 Stunden mit dem Auto entfernt und somit für uns unrentabel. Bei ihm holen wir noch unser Futter für die Bienen, da wir zusammen mit einem Imkerkollegen eine "Großbestellung" aufgeben und diese dann im großen auto abholen. Denn Futter wird nirgends Versand. Aber zurück zur Beute warum wir Liefern lassen und nicht abholen. Die anderen Beuten haben wir aufgrund der Entfernung bestellt, sowie Zubehör für die erste Beute. Leider mussten wir feststellen, dass Zander nicht gleich Zander ist. Das Innenmaß stimmt, aber Aussenmaße, Auflageschienen etc. passten alle nicht. Somit entschlossen wir uns bei einer Zanderbeutenvariante zu bleiben und müssen diese halt immer bestellen. Zumal wir die Bestellte Beute besser finden als die andere. Diese hat noch zwei Leisten an den Zargen als "verrutsch stopp" angebracht.
Wenn das Paket kommt folgen noch das "Unboxing" sowie einzelne Bilder der Artikel.
Über Fragen, Wünsche, Anregungen, Kritik würden wir uns sehr freue.
Liebe Grüße Dani & Chris
wie versprochen werden wir Euch über alles was bei uns zum Thema Bienen anfällt berichten.
Heute gab es eine "kleine" Erstbestellung. Da wir leider nicht in der glücklichen Lage sind einen Imkereibedarfsladen in der Nähe zu haben, haben wir uns dazu entschlossen vieles über das Internet zu bestellen. Schade, denn ich mag einen persönlichen Kontakt lieber als solche "Unpersönlichen" Bestellungen.
Was haben wir denn alles Bestellt?
- eine weitere Zanderbeute mit einem Flachboden
- zwei konische Blechdeckel
- fünf Liter Beutenbraun
- ein Imkerhelm
- ein Classicschleier
- eine Imkerschutzjacke mit Wulstkragen
Beschreibungen warum wir uns für diese Artikel entschieden haben:
Beutenbraun
Zur Zeit benutzen wir Leinölfirnis für unsere Beuten. Diese benötigt viel Zeit zum trocknen und manchmal ist sie sehr klebrig. Das stört uns. Zumal wir nun festgestellt haben, dass die Beuten trotz Anstrich sehr schnell verwittern. Wir mögen zwar den Naturlook, möchten aber unsere Beuten besser schützen. Beutenbrau ist eine Wetterfeste Holzlasur welche auf Pflanzenölbasis ausfbaut und somit gut geeignet für Bienenbeuten. Zumal die Holzmaserung bleibt Sichtbar.
Konische Blechdeckel
Zur Zeit benutzen wir für die Völker auf dem Obstbaumgrundstück Blechdeckel mit geraden Seiten. Diese haben allerdings den Nachteil, dass beim abheben des Blechdeckels der Holzdeckel mit runtergeht und es ein riesen Aufwand ist die Deckel von einander zu trennen, denn zusammen gehen diese nicht Richtig auf die Beute drauf. Zuhause benutzen wir konische Blechdeckel und sind sehr zufrieden damit.
Schutzkleidung
Wir benutzen zur Zeit Schutzhemden welche der Schleier mittels Reisverschluss daran befestigt ist. Da meine Schutzhaube nun angefangen hat zu Schimmeln und für dieses Modell keine Ersatzhaube gibt, werde ich auf eine Wulstkragenjacke mit einem separaten Helm mit Schleier umsteigen. Somit sind im Zweifelsfall alle drei Komponenten einzel austauschbar.
Zanderbeute
Wir imkern auf Zanderbeuten nach Dr. Liebig. Unsere erste Beute kauften wir bei einem Händler persönlich und sind auch sehr zufrieden damit. Nur leider ist dieser Händler 2 Stunden mit dem Auto entfernt und somit für uns unrentabel. Bei ihm holen wir noch unser Futter für die Bienen, da wir zusammen mit einem Imkerkollegen eine "Großbestellung" aufgeben und diese dann im großen auto abholen. Denn Futter wird nirgends Versand. Aber zurück zur Beute warum wir Liefern lassen und nicht abholen. Die anderen Beuten haben wir aufgrund der Entfernung bestellt, sowie Zubehör für die erste Beute. Leider mussten wir feststellen, dass Zander nicht gleich Zander ist. Das Innenmaß stimmt, aber Aussenmaße, Auflageschienen etc. passten alle nicht. Somit entschlossen wir uns bei einer Zanderbeutenvariante zu bleiben und müssen diese halt immer bestellen. Zumal wir die Bestellte Beute besser finden als die andere. Diese hat noch zwei Leisten an den Zargen als "verrutsch stopp" angebracht.
Wenn das Paket kommt folgen noch das "Unboxing" sowie einzelne Bilder der Artikel.
Über Fragen, Wünsche, Anregungen, Kritik würden wir uns sehr freue.
Liebe Grüße Dani & Chris
Samstag, 7. Januar 2017
Was erwartet Euch hier 2017
Hallo Bienenfreunde,
wir möchten Euch kurz berichten was Euch hier, dieses Jahr, alles über das Thema Bienen erwartet.
Wir werden folgendes Euch liefern:
- Updates und Entwicklung über aktuelle Bienenvölker
- Anschaffung neuer Völker und Materialien
- Wir werden alles was wir über Bienen lesen, machen oder beschaffen dokumentieren
- Es werden auch Videos hochgeladen (nur auf YouTube, da hier die Qualität nicht so schön ist)
Unsere Berichte, Videos, etc. sollen nur als Information dienen was bei uns so im Jahr an Bienenarbeit anfällt. Da wir noch am Anfang unserer Bienenkarriere stehen sollen diese Berichte nur als Information dienen was bei uns an Bienenarbeit anfällt. Unseres Erachtens gibt es für Anfänger besser geeignete Blogs bzw. YouTube Videos.
Wir sind natürlich für Kritik (gute/schlechte) offen und werden diese uns zu Herzen nehmen.
Nun wisst Ihr was Euch hier erwartet, und hoffen das Ihr genauso viel Spaß habt die Artikel zu lesen wie wir hatten diese zu verfassen.
Liebe Grüße Dani & Chris
wir möchten Euch kurz berichten was Euch hier, dieses Jahr, alles über das Thema Bienen erwartet.
Wir werden folgendes Euch liefern:
- Updates und Entwicklung über aktuelle Bienenvölker
- Anschaffung neuer Völker und Materialien
- Wir werden alles was wir über Bienen lesen, machen oder beschaffen dokumentieren
- Es werden auch Videos hochgeladen (nur auf YouTube, da hier die Qualität nicht so schön ist)
Unsere Berichte, Videos, etc. sollen nur als Information dienen was bei uns so im Jahr an Bienenarbeit anfällt. Da wir noch am Anfang unserer Bienenkarriere stehen sollen diese Berichte nur als Information dienen was bei uns an Bienenarbeit anfällt. Unseres Erachtens gibt es für Anfänger besser geeignete Blogs bzw. YouTube Videos.
Wir sind natürlich für Kritik (gute/schlechte) offen und werden diese uns zu Herzen nehmen.
Nun wisst Ihr was Euch hier erwartet, und hoffen das Ihr genauso viel Spaß habt die Artikel zu lesen wie wir hatten diese zu verfassen.
Liebe Grüße Dani & Chris
Montag, 19. Dezember 2016
Bienenupdate 19.12.2016
Hallo liebe Bienenfreunde,
heute soll es mal ein kleines Bienenupdate bezüglich der 3 Völker geben. Leider gibt es auch eine nicht ganz so schöne Nachricht, aber dazu mehr bei den Bienen auf dem "Obstbaumgrundstück"
Bienenstock Zuhause:
Unser erste Bienenstock aus dem Jahr 2015 hat sich super entwickelt. Aus diesem habe ich ja einen Ableger für das Obstbaumgrundstück gemacht. Nun kam der der Spätsommer und die Varroabehandlung stand bevor. Ich habe wie im Jahr 2015 die Ameisensäure in ein Liebig Dispenser getan und diese in der Beute verdunsten lassen. Soweit ging alles ohne Probleme. Die Milbenzahl war sehr gering (4 Stück auf der Windel). Nun habe ich das Volk kontrolliert ob noch genug Futter darin ist und ob es den Mädels gut geht. Nach dem öffnen sah ich das 5 Wabengassen gut besetzt waren und auch noch genug Futter vorhanden war. Also schloss ich die Beute und war sehr zufrieden.
Bienenstöcke auf dem Obstbaumgrundstück:
Volk Nr.2:
Volk Nr. 2 ist aus dem Ableger von Zuhause entstanden und hat sich prächtig den Sommer über entwickelt. Nähers zum Auszug auf das Obstbaumgrundstück könnt Ihr ja weiter unten im Blog lesen.
Ich kam also zu den Bienen und musste voller Entsetzen feststellen, dass viele tote Bienen auf dem Flugbrett lagen. Als ich die Beute öffnete war ich geschockt, die Futterzarge und das darin befindliche Futter war fast unberührt (dies war die 2. Nachfütterung) und alles voll mit toten Bienen. Gespannt nahm ich die Futterzarge runter und schaute nach dem Futtervorrat. Dieser war mit 5 vollen Waben noch gut bestückt. Bei der Durchsicht mit der Taschenlampe sah ich, dass vereinzelt tote Bienen mit dem Kopf in den Waben hingen, sowie sehr viele tote Bienen am Gitterboden lagen. Ich fande die kleine Bienentraube die noch lebte in der 2. Wabengasse umringt mit Futter. Viele Bienen sind es nicht mehr (halbe Wabengasse voll). Trotz Varroabehandlung und ca 16 Kilo Futter sind es nur so wenig Bienen.
Ich mache mir bei diesem Volk sorgen ob sie den Winter überleben. Nun habe ich nachgeforscht voran es liegen könnte:
1. der Herbst war zu warm, die Königin hat nicht genug Platz gehabt zum Stiften (aufgrund der Futtermenge) und ist mit dem Volk geschwärmt.
2. da auch vereinzelt Wesben dabei waren könnte das Volk angegriffen worden sein, die Königin getötet und somit keine Nachkommen.
3. der Varroabefall war zu groß und die Königin ist dadurch mit teilen vom Volk geschwärmt.
Krankheiten waren keine zu sehen an den lebenden bzw. toten Bienen sowie an und in den Waben.
Ich hoffe das die Königin noch da ist und das Volk sich erholt. Eine genaue Durchsicht kann cih leider erst wieder machen wenn das Wetter wärmer wird.
Volk Nr.3:
Volk Nr.3 ist ein Ableger von einem Imkerkollegen. Dieser macht sich richtig prächtig. 4 Wabengassen sind voll mit Bienen, und Futter ist auch noch reichlich vorhanden. Somit gibt es über dieses Volk nicht viel zu berichten.
Anmerkung:
Alle 3 Völker habe ich zur gleichen Zeit und mit dem gleichen Mittel gegen Varroa behandelt. Das ganze sah so aus, dass ich nach dem abschleudern des Sommerhonigs den Bienen Flüssigfutter gegeben habe. Dieses war nach ca. 4 Tagen leer und nach einer weiteren Woche wurde Ameisensäure gegen die Varroa eingesetzt. Also denke ich, dass es nicht an der Anwendung von dem Mittel liegen kann. Der Varroabefall am Volk Nr.2 war aber schon deutlich größer als bei den anderen beiden Völker, sodass ich ich nach ein paar Wochen auf Anraten eines Imkerkollegen eine zweite Varroabehandlung durchführte.
So das war es erstmal wieder von meiner Seite. Bis zum nächsten Mal.
Liebe Grüße
Chris
heute soll es mal ein kleines Bienenupdate bezüglich der 3 Völker geben. Leider gibt es auch eine nicht ganz so schöne Nachricht, aber dazu mehr bei den Bienen auf dem "Obstbaumgrundstück"
Bienenstock Zuhause:
Unser erste Bienenstock aus dem Jahr 2015 hat sich super entwickelt. Aus diesem habe ich ja einen Ableger für das Obstbaumgrundstück gemacht. Nun kam der der Spätsommer und die Varroabehandlung stand bevor. Ich habe wie im Jahr 2015 die Ameisensäure in ein Liebig Dispenser getan und diese in der Beute verdunsten lassen. Soweit ging alles ohne Probleme. Die Milbenzahl war sehr gering (4 Stück auf der Windel). Nun habe ich das Volk kontrolliert ob noch genug Futter darin ist und ob es den Mädels gut geht. Nach dem öffnen sah ich das 5 Wabengassen gut besetzt waren und auch noch genug Futter vorhanden war. Also schloss ich die Beute und war sehr zufrieden.
Bienenstöcke auf dem Obstbaumgrundstück:
Volk Nr.2:
Volk Nr. 2 ist aus dem Ableger von Zuhause entstanden und hat sich prächtig den Sommer über entwickelt. Nähers zum Auszug auf das Obstbaumgrundstück könnt Ihr ja weiter unten im Blog lesen.
Ich kam also zu den Bienen und musste voller Entsetzen feststellen, dass viele tote Bienen auf dem Flugbrett lagen. Als ich die Beute öffnete war ich geschockt, die Futterzarge und das darin befindliche Futter war fast unberührt (dies war die 2. Nachfütterung) und alles voll mit toten Bienen. Gespannt nahm ich die Futterzarge runter und schaute nach dem Futtervorrat. Dieser war mit 5 vollen Waben noch gut bestückt. Bei der Durchsicht mit der Taschenlampe sah ich, dass vereinzelt tote Bienen mit dem Kopf in den Waben hingen, sowie sehr viele tote Bienen am Gitterboden lagen. Ich fande die kleine Bienentraube die noch lebte in der 2. Wabengasse umringt mit Futter. Viele Bienen sind es nicht mehr (halbe Wabengasse voll). Trotz Varroabehandlung und ca 16 Kilo Futter sind es nur so wenig Bienen.
Ich mache mir bei diesem Volk sorgen ob sie den Winter überleben. Nun habe ich nachgeforscht voran es liegen könnte:
1. der Herbst war zu warm, die Königin hat nicht genug Platz gehabt zum Stiften (aufgrund der Futtermenge) und ist mit dem Volk geschwärmt.
2. da auch vereinzelt Wesben dabei waren könnte das Volk angegriffen worden sein, die Königin getötet und somit keine Nachkommen.
3. der Varroabefall war zu groß und die Königin ist dadurch mit teilen vom Volk geschwärmt.
Krankheiten waren keine zu sehen an den lebenden bzw. toten Bienen sowie an und in den Waben.
Ich hoffe das die Königin noch da ist und das Volk sich erholt. Eine genaue Durchsicht kann cih leider erst wieder machen wenn das Wetter wärmer wird.
Volk Nr.3:
Volk Nr.3 ist ein Ableger von einem Imkerkollegen. Dieser macht sich richtig prächtig. 4 Wabengassen sind voll mit Bienen, und Futter ist auch noch reichlich vorhanden. Somit gibt es über dieses Volk nicht viel zu berichten.
Anmerkung:
Alle 3 Völker habe ich zur gleichen Zeit und mit dem gleichen Mittel gegen Varroa behandelt. Das ganze sah so aus, dass ich nach dem abschleudern des Sommerhonigs den Bienen Flüssigfutter gegeben habe. Dieses war nach ca. 4 Tagen leer und nach einer weiteren Woche wurde Ameisensäure gegen die Varroa eingesetzt. Also denke ich, dass es nicht an der Anwendung von dem Mittel liegen kann. Der Varroabefall am Volk Nr.2 war aber schon deutlich größer als bei den anderen beiden Völker, sodass ich ich nach ein paar Wochen auf Anraten eines Imkerkollegen eine zweite Varroabehandlung durchführte.
So das war es erstmal wieder von meiner Seite. Bis zum nächsten Mal.
Liebe Grüße
Chris
Samstag, 1. Oktober 2016
Sonntag, 10. Juli 2016
Neue Königin zeichnen
Hallo liebe Bienenfreunde,
am 11.6.2016 war es nun soweit, nach langer suche endlich die Königin vom Ableger gefunden. Die Chance nutzen mein Arbeitskollege und ich um die Königin endlich mal zu zeichnen. Dieses Jahr ist die Farbe "Weiß" dran.
Aber seht selbst. Viel Spaß beim anschauen.
am 11.6.2016 war es nun soweit, nach langer suche endlich die Königin vom Ableger gefunden. Die Chance nutzen mein Arbeitskollege und ich um die Königin endlich mal zu zeichnen. Dieses Jahr ist die Farbe "Weiß" dran.
Aber seht selbst. Viel Spaß beim anschauen.
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| Markierungsblättchen |
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| Königin wärend dem markieren |
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| fertig markierte Königin |
Ableger bekommt neues Zuhause
Hallo liebe Bienenfreunde,
am 23.05.2016 war es soweit, der Ableger kommt an seinen neuen Standort.
Dieses ist von einem ortsansässigen Bauer das Obstbaumgrundstück. Auf diesem Wege vielen Dank, dass ich die Bienen bei Dir stellen darf.
Der Ablegerkasten, welche die Bienen ihre Königin nachgezogen haben, wurde auf das Grundstück gebracht. Zusammen mit ihrem neuen Zuhause (Beute). Der Umzug ging gut und war sehr schnell vollzogen. Nachdem die Rähmchen umgehängt wurden und die restlichen Bienen in ihr neues Zuhause reingelaufen waren, war der Umzug für die Damen beendet. Es folgte natürlich noch eine kleine Durchsicht vom Volk, unteranderem um zu schauen das die Königin da ist. Ich sah zwar keine Königin, aber dafür Stifte auf einem Rähmchen welches nur mit einer Mittelwand eingehängt wurde. Somit musste die Königin auch irgendwo sein.
Nun ein paar Bilder von dem Umzugstag. Viel Spaß beim anschauen.

am 23.05.2016 war es soweit, der Ableger kommt an seinen neuen Standort.
Dieses ist von einem ortsansässigen Bauer das Obstbaumgrundstück. Auf diesem Wege vielen Dank, dass ich die Bienen bei Dir stellen darf.
Der Ablegerkasten, welche die Bienen ihre Königin nachgezogen haben, wurde auf das Grundstück gebracht. Zusammen mit ihrem neuen Zuhause (Beute). Der Umzug ging gut und war sehr schnell vollzogen. Nachdem die Rähmchen umgehängt wurden und die restlichen Bienen in ihr neues Zuhause reingelaufen waren, war der Umzug für die Damen beendet. Es folgte natürlich noch eine kleine Durchsicht vom Volk, unteranderem um zu schauen das die Königin da ist. Ich sah zwar keine Königin, aber dafür Stifte auf einem Rähmchen welches nur mit einer Mittelwand eingehängt wurde. Somit musste die Königin auch irgendwo sein.
Nun ein paar Bilder von dem Umzugstag. Viel Spaß beim anschauen.

Montag, 16. Mai 2016
Bienenupdate 14.5.2016
Hallo liebe Bienenfreunde,
heute mal wieder ein Update vom Volk Nr.1 und vom Ableger.
Das Problem mit dem Nektareintrag in den Brutwaben hat sich gebessert.
untere Brutraumzarge:
In der unteren Brutraumzarge ist nur noch ganz wenig Nektar eingetragen, dafür haben sie 3 Futterwaben angelegt. Die Königin saß in der unteren Zarge. Brut ist von allem etwas da, ca. 2 Rähmchen voll.
obere Brutraumzarge:
In der oberen Brutraumzarge sind 5 Rähmchen mit Nektar gefüllt. Auf den Restlichen 4 Rähmchen ist normal viel Brut bzw. Stifte. Der Drohnenrahmen wird gut ausgebaut und hat schon Drohnenlarven drin.
untere Honigraum:
Der untere Honigraum wird nicht so gut angenommen (ist leichter) als der obere Honigraum. Er ist aber trotzdem, ich würde schätzen, zur Hälfte gefüllt aber kaum verdeckelt.
obere Honigraum:
Wird besser angenommen als der untere, ist zu 3/4 gefüllt, aber immer noch kaum verdeckelt.
Ableger:
Den Ableger lasse ich noch bis zum 26.5.2016 in Ruhe. Dann sind über 3 Wochen seit der Bildung des Ablegers vergangen und die Königin dürfte geschlüpft und vom Hochzeitsflug zurück sein.
Wenn dies der Fall ist, geht der Ableger am nächsten Tag auf das Obstbaumgrundstück in eine Zanderbeute.
So das wars erstmal wieder als Update. Bis zum nächsten Mal.
Liebe Grüße
Chris
heute mal wieder ein Update vom Volk Nr.1 und vom Ableger.
Das Problem mit dem Nektareintrag in den Brutwaben hat sich gebessert.
untere Brutraumzarge:
In der unteren Brutraumzarge ist nur noch ganz wenig Nektar eingetragen, dafür haben sie 3 Futterwaben angelegt. Die Königin saß in der unteren Zarge. Brut ist von allem etwas da, ca. 2 Rähmchen voll.
obere Brutraumzarge:
In der oberen Brutraumzarge sind 5 Rähmchen mit Nektar gefüllt. Auf den Restlichen 4 Rähmchen ist normal viel Brut bzw. Stifte. Der Drohnenrahmen wird gut ausgebaut und hat schon Drohnenlarven drin.
untere Honigraum:
Der untere Honigraum wird nicht so gut angenommen (ist leichter) als der obere Honigraum. Er ist aber trotzdem, ich würde schätzen, zur Hälfte gefüllt aber kaum verdeckelt.
obere Honigraum:
Wird besser angenommen als der untere, ist zu 3/4 gefüllt, aber immer noch kaum verdeckelt.
Ableger:
Den Ableger lasse ich noch bis zum 26.5.2016 in Ruhe. Dann sind über 3 Wochen seit der Bildung des Ablegers vergangen und die Königin dürfte geschlüpft und vom Hochzeitsflug zurück sein.
Wenn dies der Fall ist, geht der Ableger am nächsten Tag auf das Obstbaumgrundstück in eine Zanderbeute.
So das wars erstmal wieder als Update. Bis zum nächsten Mal.
Liebe Grüße
Chris
Dienstag, 3. Mai 2016
Update Bienenvolk Nr.1 vom 03.05.2016
Hallo liebe Bienenfreunde,
heute habe ich eine größere Durchsicht vom Volk Nr.1 vorgenommen. Ich
bin erschrocken was dort passiert ist. Das Volk sitzt auf 2 Zargen einer
Zanderbeute, dann kommt ein Absperrgitter und oben drauf sitzt der Honigraum.
Soweit nichts Ungewöhnliches. Aber jetzt kommts. In der oberen Zarge ist fast
keine Brut mehr vorhanden (vielleicht zusammen ½ Rähmchen) sondern die Mädels
haben dort Honig eingetragen, sogar im Drohnenbaurahmen. Ich bin fassungslos
und verwirrt. Zuerst dachte ich mir nix schlimmes dabei, aber in der unteren
Zarge sah es fast genauso aus (gesamt unten 2 Rähmchen mit Brut, Rest Honig).
Als ich die untere Zarge kippte sah ich eine kleine Bienentraube durchhängen,
nicht groß vielleicht wie eine Frauenhand.
Jetzt musst du schnell handeln hab ich mir Gedacht. Zuerst habe ich die
Königin gesucht. Diese fand ich auch in der oberen Zarge wo sie gerade in einem
kleinen freien Feld zu stiften begann. Ich war so perplex über die Situation,
dass ich nicht weiter wusste. Ich rief schnell meinen Imkervater an was ich tun
soll. Er war auch erst mal Ratlos gewesen, da er sowas noch nie erlebt hat.
Riet mir aber einen Ableger zu bilden, einen 2. Honigraum drauf zu setzten und
ein Teil der „Brut-Honigwaben“ dort hinein zu setzen und an die freien Stellen
Mittelwände zu setzen. Gesagt getan. Ich bin erleichtert und hoffe, dass die
Entscheidung richtig ist.
Ableger:
Ich nahm für den 6 Waben Ableger drei Waben mit Stifte, offener und gedeckelter
Brut; eine Futterwabe; eine Mittelwand; eine halbe Mittelwand wo sie unten
Drohnen bauen können und schüttelte noch zwei Rähmchen ab. Leider kann ich den
Ableger nirgends anders hinstellen und musste ihn somit ein paar Meter neben
das Volk Nr. 1 stellen. Für 24 Stunden verschließe ich das Flugloch. Am Volk
Nr. 1 füllte ich die leeren Plätze mit Mittelwänden. Somit ist die obere Zarge
fast komplett neu Bestückt.
Nun hoffe ich, dass alles Richtig war und die Mädels wieder normal
weiter arbeiten und nicht anfangen in Schwarmstimmung zu kommen.
Ich halte Euch auf dem Laufenden.
Liebe Grüße Chris
Samstag, 30. April 2016
Update zum Bienenvolk
Hallo liebe Bienenfreunde.
Heute gibt es mal wieder ein kleines Update zum Bienenvolk Nr. 1.
Ja richtig zum Volk Nr. 1, denn es wird demnächst ein Ableger gebildet und ein weiteres Volk wird gekauft. Näheres könnt Ihr unten lesen.
Aber nun erstmal zum Volk Nr. 1:
Honigraum:
Der Honigraum kam vor gut drei Wochen drauf, und mit einem Absperrgitter wurde dieser vom Brutraum getrennt. Der Honigraum wurde sehr gut angenommen, dass merke ich daran das die Mädels in ausbauen und schon etwas Honig in ihm eingelagert haben. Leider kam letzte Woche der Kälteeinbruch und die Mädels haben das Einlagern erstmal gestoppt. Bin gespannt ob und wie es weiter gehen wird mit dem Thema Honig.
Brutraum:
Der Brutraum wurde ja auf zwei Zargen erweitert und die Mädels nahmen auch diesen sehr gut an, sodass ich sogar ein Ableger in den nächsten Wochen bilden muss. Das heißt, 3/4 der Fläche wurde bestiftet, verdeckelt und mit einem Futterkranz umzogen. Das Volk ist in den letzten 4 Wochen um mindestens das Doppelte gewachsen. Leider konnte ich bei der letzten Durchsicht keine Bilder machen, da meine Cam gesponnen hat. Ein Drohnenrahmen wurde ebenfalls eingehängt. Auch dieser ist nun vollständig ausgebaut und bereit zum bestiften.
Erweiterung meiner Bienenvölker:
Da ich netterweise von einem Bauer aus dem Ort Bienen auf seine Streuobstwiese stellen darf, kann ich mein Hobby auch vergrößern. Dort kommt das neue Bienenvolk hin und der Ableger wird, so wie von mir gedacht, Zuhause zum ersten Volk gestellt.
Der Ableger bekommt eine nachgekaufte Königin, da ich mich mit dem Thema Königinnen Nachzucht erst einlesen und Erkundigungen machen muss.
So, dass soll erstmal als kleines Update genügen.
Ich wünsche Euch viel Spaß weiterhin mit dem Blog und hoffe das das Wetter besser wird.
Liebe Grüße Dani & Chris
Heute gibt es mal wieder ein kleines Update zum Bienenvolk Nr. 1.
Ja richtig zum Volk Nr. 1, denn es wird demnächst ein Ableger gebildet und ein weiteres Volk wird gekauft. Näheres könnt Ihr unten lesen.
Aber nun erstmal zum Volk Nr. 1:
Honigraum:
Der Honigraum kam vor gut drei Wochen drauf, und mit einem Absperrgitter wurde dieser vom Brutraum getrennt. Der Honigraum wurde sehr gut angenommen, dass merke ich daran das die Mädels in ausbauen und schon etwas Honig in ihm eingelagert haben. Leider kam letzte Woche der Kälteeinbruch und die Mädels haben das Einlagern erstmal gestoppt. Bin gespannt ob und wie es weiter gehen wird mit dem Thema Honig.
Brutraum:
Der Brutraum wurde ja auf zwei Zargen erweitert und die Mädels nahmen auch diesen sehr gut an, sodass ich sogar ein Ableger in den nächsten Wochen bilden muss. Das heißt, 3/4 der Fläche wurde bestiftet, verdeckelt und mit einem Futterkranz umzogen. Das Volk ist in den letzten 4 Wochen um mindestens das Doppelte gewachsen. Leider konnte ich bei der letzten Durchsicht keine Bilder machen, da meine Cam gesponnen hat. Ein Drohnenrahmen wurde ebenfalls eingehängt. Auch dieser ist nun vollständig ausgebaut und bereit zum bestiften.
Erweiterung meiner Bienenvölker:
Da ich netterweise von einem Bauer aus dem Ort Bienen auf seine Streuobstwiese stellen darf, kann ich mein Hobby auch vergrößern. Dort kommt das neue Bienenvolk hin und der Ableger wird, so wie von mir gedacht, Zuhause zum ersten Volk gestellt.
Der Ableger bekommt eine nachgekaufte Königin, da ich mich mit dem Thema Königinnen Nachzucht erst einlesen und Erkundigungen machen muss.
So, dass soll erstmal als kleines Update genügen.
Ich wünsche Euch viel Spaß weiterhin mit dem Blog und hoffe das das Wetter besser wird.
Liebe Grüße Dani & Chris
Montag, 4. April 2016
Update Bienenvolk
Hallo liebe Bienenfreunde,
am Samstag den 02.04.2016 wurde eine weitere große Kontrolle des Bienenvolks durchgeführt. Dabei wurde der Rest vom Futterteig entfernt und ein Drohnenbaurahmen an die zweite Stelle in die oberen Zarge eingesetzt.
Liebe Grüße Dani & Chris
am Samstag den 02.04.2016 wurde eine weitere große Kontrolle des Bienenvolks durchgeführt. Dabei wurde der Rest vom Futterteig entfernt und ein Drohnenbaurahmen an die zweite Stelle in die oberen Zarge eingesetzt.
Liebe Grüße Dani & Chris
Donnerstag, 24. März 2016
Grundausstattung für die Imkerei
Hallo liebe Bienenfreunde,
wir möchten Euch mal zeigen, was wir an Grundzubehör für die Imkerei haben, bzw. was Ihr für die Imkerei braucht.
Die Handschuhe:
Darüber gibt es verschiedene Meinungen. Manche sagen Ja, manche Nein dazu. Wir nehmen die Handschuhe bei jeder Öffnung des Bienenstocks.
Der Smoker:
Im Smoker werden extra für Bienen geeignete Materialien verbrannt, welche den Bienen sowie dem Honig nicht gefährden.
Alternativ zum Smoker nehmen wir eine Handblumenspritze mit Wasser gefüllt, wenn wir kleine Eingriffe am Bienenstock machen.
Der Abkehrbesen:
Mit dem Besen werden die Bienen vorsichtig von ihren Rähmchen gefegt, z.B. bei der Honigernte.
Der Stockmeißel:
Ist das Hauptarbeitsgerät des Imkers. Mit ihm kann man Rähmchen ziehen bzw. die Rähmchen von Kitt und Überbau befreien.
Das Räuchergut:
Das ist unser Bienenfreundlichen Räuchergut, welches mit extra dafür vorgesehenen Zündwürfel zum Qualmen entfacht wird.
Weiteres Zubehör:
Der Imkerschutzanzug:
Er dient dem Imker als Schutz vor Stichen. Dafür gibt es verschiedene Ausführungen. Das wichtigste ist das der Kopf und das Gesicht geschützt wird. Dies kann mit einem Imkerhut und Schleier getan werden.
Wir benutzen eine Imkerschutzhemd welche den Kopf und den Oberkörper schützt. Dazu ziehen wie eine Jeans oder eine normale "Arbeitshose" an.
wir möchten Euch mal zeigen, was wir an Grundzubehör für die Imkerei haben, bzw. was Ihr für die Imkerei braucht.
Die Handschuhe:
Darüber gibt es verschiedene Meinungen. Manche sagen Ja, manche Nein dazu. Wir nehmen die Handschuhe bei jeder Öffnung des Bienenstocks.
Der Smoker:
Im Smoker werden extra für Bienen geeignete Materialien verbrannt, welche den Bienen sowie dem Honig nicht gefährden.
Alternativ zum Smoker nehmen wir eine Handblumenspritze mit Wasser gefüllt, wenn wir kleine Eingriffe am Bienenstock machen.
Der Abkehrbesen:
Mit dem Besen werden die Bienen vorsichtig von ihren Rähmchen gefegt, z.B. bei der Honigernte.
Der Stockmeißel:
Ist das Hauptarbeitsgerät des Imkers. Mit ihm kann man Rähmchen ziehen bzw. die Rähmchen von Kitt und Überbau befreien.
Das Räuchergut:
Das ist unser Bienenfreundlichen Räuchergut, welches mit extra dafür vorgesehenen Zündwürfel zum Qualmen entfacht wird.
Weiteres Zubehör:
Der Imkerschutzanzug:
Er dient dem Imker als Schutz vor Stichen. Dafür gibt es verschiedene Ausführungen. Das wichtigste ist das der Kopf und das Gesicht geschützt wird. Dies kann mit einem Imkerhut und Schleier getan werden.
Wir benutzen eine Imkerschutzhemd welche den Kopf und den Oberkörper schützt. Dazu ziehen wie eine Jeans oder eine normale "Arbeitshose" an.
Sonntag, 6. März 2016
Blumen für die Bienen
Hallo liebe Bienenfreunde.
Nachdem wir uns für Bienen und Imkerei interessierten, stellten wir uns die Frage: Welche Blumen blühen wann, und welche Blumen sind die besten für die Bienen?
Wir suchten im Internet, schauten Videos an, besuchten verschiedene Foren, lasen Bücher usw....
Irgendwann qualmte uns so der Kopf das wir einfach in einen Baumarkt ging und uns dort umschauten, denn in solchen Märkten gibt es ja bekanntlich saisonale Pflanzen. Was wir dort fanden, wir trauten unseren Augen kaum, eine fertige Blumenmischung mit Blumen, Kräuter usw. für ein ganzes Jahr.
Wir nahmen von den beiden angebotenen Firmen jeweils ein Päckchen mit und testeten diese.
Das eine Päckchen ist von der Firma Kiepenkerl und das andere von der Firma Bayer.
Firma Kiepenkerl, Bienenfutterpflanzen
Firma Bayer, Bienen Weide
Wo haben wir den diese Pflanzenmischung gesät?
60x60x40 cm großer Blumenkübel
In diesem Kübel haben wir Blumen-/Gemüseerde befüllt und die Samen eingearbeitet. Nach ca. zwei Wochen kamen die ersten Triebe und nach weiteren zwei Wochen die ersten Blüten. Leider haben wir die Mischung erst im Juli gesät, sodass wir nicht alle Pflanzen begutachten konnten.
Ich bzw. Wir merkten schnell, dass Imkern nicht nur was mit Bienen zu tun hat sondern auch mit dem wissen drum herum wie z.B. Wetterkunde, Pflanzenkunde, Verordnungen und Gesetzeslagen, usw....
Trotz dem vielen Wissen was man sich aneignen muss/sollte, ist die Imkerei für uns eine schöne Abwechslung zum Alltag.
Liebe Grüße Dani & Chris
Nachdem wir uns für Bienen und Imkerei interessierten, stellten wir uns die Frage: Welche Blumen blühen wann, und welche Blumen sind die besten für die Bienen?
Wir suchten im Internet, schauten Videos an, besuchten verschiedene Foren, lasen Bücher usw....
Irgendwann qualmte uns so der Kopf das wir einfach in einen Baumarkt ging und uns dort umschauten, denn in solchen Märkten gibt es ja bekanntlich saisonale Pflanzen. Was wir dort fanden, wir trauten unseren Augen kaum, eine fertige Blumenmischung mit Blumen, Kräuter usw. für ein ganzes Jahr.
Wir nahmen von den beiden angebotenen Firmen jeweils ein Päckchen mit und testeten diese.
Das eine Päckchen ist von der Firma Kiepenkerl und das andere von der Firma Bayer.
Firma Kiepenkerl, Bienenfutterpflanzen
Firma Bayer, Bienen Weide
Wo haben wir den diese Pflanzenmischung gesät?
60x60x40 cm großer Blumenkübel
In diesem Kübel haben wir Blumen-/Gemüseerde befüllt und die Samen eingearbeitet. Nach ca. zwei Wochen kamen die ersten Triebe und nach weiteren zwei Wochen die ersten Blüten. Leider haben wir die Mischung erst im Juli gesät, sodass wir nicht alle Pflanzen begutachten konnten.
Ich bzw. Wir merkten schnell, dass Imkern nicht nur was mit Bienen zu tun hat sondern auch mit dem wissen drum herum wie z.B. Wetterkunde, Pflanzenkunde, Verordnungen und Gesetzeslagen, usw....
Trotz dem vielen Wissen was man sich aneignen muss/sollte, ist die Imkerei für uns eine schöne Abwechslung zum Alltag.
Liebe Grüße Dani & Chris
Sonntag, 28. Februar 2016
"Neue Tür" für die Bienen
Hallo liebe Bienenfreunde.
Ich stellte mir die Frage, wann muss ich das Einflugloch vergrößern? Nach vielen Stunden im Internet suchen und Gesprächen mit meinem Freund Thomas, kam ich zu dem Entschluss, dass ich die Einflugöffnung heute vergrößern möchte. Gesagt, getan. Ich habe über den Winter einen Schaumstoffstreifen als Fluglochverkleinerung genommen und den Bienen ca. 2 cm "Luft" gelassen für den Ein- und Ausflug. Nachdem mir aber nun im Frühjar aufgefallen war, dass die Bienen sich bei Sonnenschein durch die kleine Öffnung quetschen und dadurch ein Stau am Fluglch gab, habe ich es mit dem "Mäusekeil" erweitert. Somit haben die Bienen nun eine Öffnung von ca. 10 cm. Diese Größe langt erstmal, denn die Bienen müssen die Öffnung auch verteidigen können.
Nun seht Ihr ein paar Bilder von der Aktion.
So überwinterten die Bienen, mit Schaustoff und kleiner Flugöffnung
Nach dem entfernen des Schaumstoffs, musste das Flugloch mittels Besen gereinigt werden.
Der Mäusekeil wurde eingesetzt
Nun ist das Flugloch auf ca. 10 cm erweitert worden, nur die Höhe ist verkleinert.
So das waren die Schritte vom Schaumstoffflugloch zum Mäusekeilflugloch.
Ich hoffe es hat Euch wieder gefallen und hoffe auf Feedback.
Liebe Grüße Chris
Ich stellte mir die Frage, wann muss ich das Einflugloch vergrößern? Nach vielen Stunden im Internet suchen und Gesprächen mit meinem Freund Thomas, kam ich zu dem Entschluss, dass ich die Einflugöffnung heute vergrößern möchte. Gesagt, getan. Ich habe über den Winter einen Schaumstoffstreifen als Fluglochverkleinerung genommen und den Bienen ca. 2 cm "Luft" gelassen für den Ein- und Ausflug. Nachdem mir aber nun im Frühjar aufgefallen war, dass die Bienen sich bei Sonnenschein durch die kleine Öffnung quetschen und dadurch ein Stau am Fluglch gab, habe ich es mit dem "Mäusekeil" erweitert. Somit haben die Bienen nun eine Öffnung von ca. 10 cm. Diese Größe langt erstmal, denn die Bienen müssen die Öffnung auch verteidigen können.
Nun seht Ihr ein paar Bilder von der Aktion.
So überwinterten die Bienen, mit Schaustoff und kleiner Flugöffnung
Nach dem entfernen des Schaumstoffs, musste das Flugloch mittels Besen gereinigt werden.
Der Mäusekeil wurde eingesetzt
Nun ist das Flugloch auf ca. 10 cm erweitert worden, nur die Höhe ist verkleinert.
So das waren die Schritte vom Schaumstoffflugloch zum Mäusekeilflugloch.
Ich hoffe es hat Euch wieder gefallen und hoffe auf Feedback.
Liebe Grüße Chris
Mittwoch, 24. Februar 2016
Bienenzuhause erweitert
Hallo liebe Leser unseres Blogs. Nachdem die Bienen heute wieder bei dem schönen sonnigen Wetter geflogen sind, dabei Pollen wie blöd gesammelt haben, haben ich mich dazu entschlossen eine "kleine" Schwarmkontrolle durchzuführen. Dies hatte ich schon vor ca. 2 Wochen getan, wobei mir damals aufgefallen war, dass noch genug Platz und Futter vorhanden war. Es waren 4 Gassen besetzt und 3 Rähmchen voll mit Futter.
Aus der gedachten kleinen Schwarmkontrolle ist was größeres geworden. Heute (2 Wochen später) sah das ganze anders aus. 8 von 11 Wabengassen waren voll mit Bienen, sogar nach unten waren sie schon an Ketten hängend zu sehen. Somit habe ich, mit Rücksprache meines Imkervaters Thomas, die Beute auf 2 Zargen erweitert. Futter war mit 3 vollen Rähmchen noch genug drin.
Hier ein paar Impressionen der heutigen Arbeit:
Aus der gedachten kleinen Schwarmkontrolle ist was größeres geworden. Heute (2 Wochen später) sah das ganze anders aus. 8 von 11 Wabengassen waren voll mit Bienen, sogar nach unten waren sie schon an Ketten hängend zu sehen. Somit habe ich, mit Rücksprache meines Imkervaters Thomas, die Beute auf 2 Zargen erweitert. Futter war mit 3 vollen Rähmchen noch genug drin.
Hier ein paar Impressionen der heutigen Arbeit:
so haben die Bienen überwintert, Einzargig
Draufsicht und Ausrichtung der Waben nach der Y Methode
fertig bestückte zweite Zarge
Beute fertig
Wie Ihr seht habe ich die Beute mit einem Spanngurt gesichert. Da diese auf unserem Balkon steht, es dort teilweise sehr windig ist, musste ich diese sichern.
Ich hoffe die Bilder und die ersten Eindrücke haben Euch gefallen. Schreibt mir einfach als Kommentar was Euch gefallen hat bzw. was ich verbessern könnte in meiner Berichterstattung.
Liebe Grüße Chris
Montag, 27. Juli 2015
Bienenanfänger
Demnächst werde ich hier meine Anfänge in der Imkerei Euch präsentieren.
Zuerst das Material und sehr wahrscheinlich ab 2016 dann auch mit Bienen.
Ich bin schon sehr gespannt auf das Thema, und Ihr könnt es auch sein.
Liebe Grüße Chris
Zuerst das Material und sehr wahrscheinlich ab 2016 dann auch mit Bienen.
Ich bin schon sehr gespannt auf das Thema, und Ihr könnt es auch sein.
Liebe Grüße Chris
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